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FAZ Baron der Woche: Marco Dettweiler
BARON FAZ von lanu

18:14 Dienstag, 12. August 2008

"Bloggen sie ruhig weiter, aber lassen sie seriöse Journalisten in Ruhe. Danke!"

FAZ.NET-Autor Marco Dettweiler zu seinem Kollegen Peter Glaser, als der ihn freundlich auf ein geklautes Zitat aufmerksam machte.

via





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Mr. Scott, Energie! (gdl)
Wetten, dass der Glaser gleich seinem großen Bruder holt?
Re: Baron der Woche: Marco Dettweiler (lidotenzer)
das wäre doch mal einen doppelbaron für beide wert, finde ich. was der glaser einen aufriss macht wegen einer überschrift und sich dann auch noch so selbstgerecht anstellt, das finde ich baronesk. ernsthafte schöpfungshöhe erreicht er ja mit "die welt ist eine google" nicht. das ist wirklich drittklassig. trotzdem danke an dettweiler, der mann weiß einfach, wie man schlagzeilen macht.
Re: Re: Baron der Woche: Marco Dettweiler (noergler)
Hätte Glaser (so er denn der erste war) sich das schützen lassen, wäre dies problemlos möglich gewesen. Die de jure erforderliche "Schöpfungshöhe" ist zweifelsfrei gegeben.

Interessanter aber ist der im Glaser-Thread und auch hier wieder längst zu Tode geleierte Spruch, 'da hätte ja jeder draufkommen können'.
Ich möchte da mal folgende Frage an lidotenzer stellen: Wenn jemand, von dem "Die Welt ist eine Google" stammt, ein drittklassiger Depp ist – was lidotenzer bist dann Du, der es nicht gefunden hat?

Von einem, der von Sprache jedenfalls mehr versteht, als der lidotenzer, nämlich Karl Kraus, stammt die Feststellung, daß wahrhaft Originelles daran zu erkennen ist, wenn es klingt, "als hätten die Spatzen nur vergessen, es von den Dächern zu pfeifen."

Infolgedessen treten dann die Spatzenhirne in Bataillonsstärke auf und erklären, es wäre nichts besonderes, sie hätten es auch finden können.
Daran ist immerhin so viel richtig, daß es tatsächlich ein Dreck wäre, wenn auch sie es gefunden hätten.

Re: Hätte Glaser […] sich das schützen lassen, wäre dies problemlos möglich gewesen. (gdl)
Das möchte ich aber mal sehen, wie du einen Satz mit „Google“ schützen lässt. Das tut ja schon weh.




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