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12:49 Montag, 09. Juli 2007
Er ist ein Cleverle, der Freenet-Chef Eckhard Spoerr. Er scheint es mit viel Geschick richtig gut drauf zu haben, sich die Taschen vollzuschaufeln. Sowas fängt mit einem Deal mit sich selbst um die freenet-Domain an, die er sich als Vorstandschef privat besorgte und dann mit Maximalgewinn an Mama mobilcom verkaufte. Mit möglichen Scheingeschäften hört das noch lange nicht auf.
Das ist der Stoff, aus dem Wirtschaftskrimis gemacht werden. Sorgfältig aufgeschrieben von einem ehemaligen freenet-Controller. Nehmt euch die Zeit und schaut mal rein. Vielleicht lernt ihr daraus, dass die Bösen ab und an auch mal dran glauben müssen. Gegen Spoerr wird jetzt ermittelt. Und am 20. Juli wird auf der Hauptversammlung heftig an seinem Stuhl gesägt werden. Es sind offensichtlich nicht alle so treudoof und winken permanent durch, was sich der Herr Spoerr so genehmigt. Die Welt ist größer als Aufsichtsratschef Thoma und die halbblinden Unternehmensprüfer von PWC. Update: weitere Infos im Expertengespräch freenet inside Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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