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17:35 Montag, 13. Februar 2006
Als Kiesow darüber schrieb, dass eine politische Wochenzeitschrift Anwaltskanzleien wegen angeblicher redaktioneller Beiträge anrief, um denen dann durch die Hintertür gegen eine Kostenbeteiligung Werbung zu verkaufen, die nach dem Standesrecht nicht erlaubt ist, ahnte er nicht, was er anrichten würde.
Er nannte keinen Namen und prompt rannte man ihm die Türen ein. Der Beitrag flog erstmal raus, bis Heise darüber schrieb.
Ich kenn da ja gar nix und behaupte, FOCUS wars, bzw. einer von Markworts Content-Dealern. Und wenn sich der Fakten Mann jetzt hinsetzt und meint, dass er sich nichts zu Schulden kommen lassen hat, da in seinem Magazin alles korrekt als Werbeblock gekennzeichnet sei, dann soll er sich mal ganz schnell darum kümmern, mit wem er es da zu tun hat. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
der heise artikel (lanu)
ist ganz nebenbei auch noch ein http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22022/1.html" >"ECHO"
"Unseriöse war es lediglich, das Ganze nicht als Unterinserat in einem Anzeigenblock, sondern ausdrücklich als redaktionellen Bericht zu verkaufen. Doch dafür gibt es freie Mitarbeiter, in deren Verantwortung dieser Fauxpas liegt, falls es einmal zu Ärger kommt ?die restlichen Beteiligten würden sich dann von diesen distanzieren. Die Verlage haben damit natürlich nichts zu tun, und die Redaktion schon gar nicht, die erfährt normalerweise von den Anzeigengeschäften ohnehin nichts, gerade um unabhängig und unbestechlich zu bleiben. Dies kann dann schon auch einmal zu mehr oder http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/13218/" >weniger lustigen Pannen führen."
Re: Lässt FOCUS seine "Werbekunden" reinlegen? (hellblau)
Markwort ist nur noch Herausgeber, Geschäftsführer, Vorstand und würde so etwas nie dulden. Die Aufsichtspflicht hat wohl eher der aktuelle Chefredakteur verletzt. Aber der konzentriert seine investigative Ader wohl eher auf andere Casi.
http://www.flickr.com/photos/38816905@N00/90592458/ http://www.flickr.com/photos/38816905@N00/90643678/ |
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